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Auf sicherem Grund und Boden bauen: Baugrundstück im Vertrag berücksichtigen

Das Hausangebot muss individuell an das Grundstück angepasst sein, empfehlen die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB). Sie empfehlen ein Bodengutachten, denn nur dies erlaubt eine Bewertung der Baugrundverhältnisse und damit eine solide Planungsgrundlage. Zudem sollten Bauherren bei einer gemeinsamen Grundstücksbesichtigung mit dem zukünftigen Bauunternehmen festlegen, welche Voraussetzungen auf dem Baugrundstück vor dem ersten Spatenstich gegeben sein müssen. Diese Bedingungen finden sich in der Bau- und Leistungsbeschreibung unter der Überschrift „Bauherrenleistungen“ oder „bauseits“ und müssen vom Bauherren erfüllt werden. Sowohl Bodengutachten als auch Baustellenprotokoll sollten Teil des Hausangebots und Bauvertrags werden. Sie ermöglichen eine realistische Kostenplanung und schützen vor bösen Überraschungen auf der Baustelle.

Über unsere Autoren

Die Autoren der BSB-Expertentipps sind als unabhängige Bauherrenberater, Vertrauensanwälte oder Servicepartner für den Bauherren-Schutzbund e.V. tätig. Sie berichten aus ihrer beruflichen Praxis als Architekten, Diplom-Ingenieure, Rechtsanwälte, Sachverständige oder Energieberater.

Wir danken den Autoren für ihre sorgfältige ehrenamtliche Arbeit und freuen uns, wenn Sie von diesem Wissen profitieren.

Nutzungsbedingungen

Die Nutzung der Inhalte unter der Quellenangabe Bauherren-Schutzbund e.V. ist honorarfrei. Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars. Die Nutzung für werbliche Zwecke ist nicht gestattet.

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