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Datensicherheit: Das Smart Home vor Hackern schützen

Berlin. Smart Home Anwendungen liegen im Trend. Mit ihnen können Verbraucher ihre Haustechnik aus der Ferne steuern. Um die Anwendungen sorgenfrei zu nutzen, müssen die Daten gegen fremden Zugriff gesichert sein, empfehlen die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB). Denn werden Verbrauchsdaten ausgespäht, können sie auf Abwesenheiten hinweisen und es Einbrechern leicht machen. Datensicherheit bei Smart Home Lösungen beginnt bei der Geräteauswahl: Die Hardware sollte eine verschlüsselte Kommunikation unterstützen. Bei der Komponentenauswahl ist darauf zu achten, dass die Geräte dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und von den Herstellern langfristig mit relevanten Sicherheitsupdates versorgt werden. Zudem sollte die Anwendung auch lokal genutzt werden können, ohne dass jederzeit eine Cloud- oder Internetverbindung bestehen muss. Bei der konkreten Bedienung sollten Verbraucher diese offline-Nutzung so häufig wie möglich verwenden. So ist das Smart Home System am besten vor Zugriffen von außen geschützt.

Bilder zur redaktionellen Verwendung: www.bsb-ev.de/presseservice/pressefotos/

Über unsere Autoren

Die Autoren der BSB-Expertentipps sind als unabhängige Bauherrenberater, Vertrauensanwälte oder Servicepartner für den Bauherren-Schutzbund e.V. tätig. Sie berichten aus ihrer beruflichen Praxis als Architekten, Diplom-Ingenieure, Rechtsanwälte, Sachverständige oder Energieberater.

Wir danken den Autoren für ihre sorgfältige ehrenamtliche Arbeit und freuen uns, wenn Sie von diesem Wissen profitieren.

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