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Gesundes Wohnen: Bei der Modernisierung auf alte Baustoffe achten

Berlin. Bei der Modernisierung alter Immobilien sollten Bauherren die verwendeten Baustoffe und deren Gesundheitsauswirkungen sorgfältig prüfen, raten die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB). Verunreinigungen und Schadstoffe in Baumaterialien und Inneneinrichtungen können die Innenraumluft belasten und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Im Altbau sollte man daher insbesondere auf verwendete Holzschutzmittel, Anstriche und Beschichtungen, Klebstoffe und Faserprodukte achten. So sind zum Beispiel die im Altbau als Dämmstoff verwendeten künstlichen Mineralfasern häufig nicht luftdicht eingebaut. So können Faserstäube in die Raumluft geraten, die zu Beschwerden führen können. Der Ausbau alter Dämmstoffe sollte immer von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Beim Einbau neuer Dämmstoffe ist darauf zu achten, dass keine Fasern in die Innenräume gelangen. Eine solche dauerhaft luftdichte Trennung wird heute durch Folien oder Plattenbekleidungen erreicht.

 

Bilder zur redaktionellen Verwendung: www.bsb-ev.de/presseservice/pressefotos/

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Die Autoren der BSB-Expertentipps sind als unabhängige Bauherrenberater, Vertrauensanwälte oder Servicepartner für den Bauherren-Schutzbund e.V. tätig. Sie berichten aus ihrer beruflichen Praxis als Architekten, Diplom-Ingenieure, Rechtsanwälte, Sachverständige oder Energieberater.

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